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  <title>Parkinson - RSS Feed</title>
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  <description>Parkinson</description>
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   <title>NDR-Bericht Visite &quot;Gadolinium&quot;</title>
   <link>http://contravid.com/watch.php?vid=83c6ca695</link>
   <description><![CDATA[<p><img src="http://contravid.com/uploads/thumbs/83c6ca695-1.jpg"  /></p><div class="lastchanged">Stand: 12.11.2019</div>
<h1>Kontrastmittel im MRT: Wie sch&auml;dlich ist Gadolinium?</h1>
<p><span>Das Schwermetall Gadolinium ist &auml;hnlich giftig wie Blei oder Quecksilber. Im Kontrastmittel liegt das Gadolinum chemisch gebunden vor, in sogenannten Chelaten. Mediziner gingen davon aus, dass Gadolinium innerhalb weniger Stunden nach der Aufnahme unver&auml;ndert &uuml;ber die Nieren ausgeschieden wird. Doch tats&auml;chlich kann Gadolinium noch bis zu anderthalb Jahre nach.....<br />Link:&nbsp;www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Kontrastmittel-im-MRT-Wie-schaedlich-ist-Gadolinium,kontrastmittel106.html</span></p>]]></description>
   <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 22:22:49 +0100</pubDate>
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&amp;lt;h1&amp;gt;Kontrastmittel im MRT: Wie sch&amp;auml;dlich ist Gadolinium?&amp;lt;/h1&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Das Schwermetall Gadolinium ist &amp;auml;hnlich giftig wie Blei oder Quecksilber. Im Kontrastmittel liegt das Gadolinum chemisch gebunden vor, in sogenannten Chelaten. Mediziner gingen davon aus, dass Gadolinium innerhalb weniger Stunden nach der Aufnahme unver&amp;auml;ndert &amp;uuml;ber die Nieren ausgeschieden wird. Doch tats&amp;auml;chlich kann Gadolinium noch bis zu anderthalb Jahre nach.....&amp;lt;br /&amp;gt;Link:&amp;nbsp;www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Kontrastmittel-im-MRT-Wie-schaedlich-ist-Gadolinium,kontrastmittel106.html&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;]]&amp;gt;</media:description>
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   <title>Ulrich Werth: Parkinson ist heilbar. Das Geheimnis der Ewigen Nadel (Teil 1)</title>
   <link>http://contravid.com/watch.php?vid=a6b3b7c7c</link>
   <description><![CDATA[<p><img src="http://contravid.com/uploads/thumbs/a6b3b7c7c-1.jpg"  /></p><p>Und: Wenn die Schulmediziner streiken, sinkt die <br /> <br /> Dr. med. Ulrich Werth im Gespr&auml;ch mit Michael Vogt. Parkinson beginnt schleichend und h&auml;ufig auch vom Patienten selbst zun&auml;chst unbemerkt. Die engste Umgebung von Betroffenen nimmt die ersten Signale der Krankheit oftmals eher wahr. Dazu geh&ouml;ren Muskelsteifigkeit, ein schlurfender, nach vorn gebeugter, langsamer Gang, ein Zittern der H&auml;nde und ein geradezu maskenartiger Gesichtsausdruck ohne viel Mimik.<br /> <br /> Als Krankheitsausbruch vermutet man genetische Veranlagung und traumatische emotionale Erlebnisse wie zum Beispiel Partnerverlust als ein ausl&ouml;sendes Moment. Ebenso als Ursache kommt die weit verbreitete Arteriosklerose, die auch das Gehirn betreffen kann, in Frage. Ausgel&ouml;st wird die Krankheit durch ein massives Absterben von Nervenzellen, die den wichtigen Botenstoff Dopamin produzieren. Der gesunde Mensch hat davon etwa eine halbe Million, beim Parkinson-Patienten sind fast 400.000 davon unwiederbringlich verloren.<br /> <br /> Behandelt wird die Krankheit daher mit Medikamenten, die den fehlenden Botenstoff Dopamin ersetzen. Da diese Medikamente dauerhaft f&uuml;r den Rest des Lebens eingenommen werden m&uuml;ssen, ist Parkinson wie viele andere chronische Krankheiten auch, kostenintensiv.<br /> <br /> Vor allem der Kostendruck in den gesetzlichen Krankenkassen k&ouml;nnte auch vor Parkinson-Patienten nicht halt machen, warnen Nerven&auml;rzte. Insbesondere das Bonus-Malus-Gesetz k&ouml;nnte dazu f&uuml;hren, da&szlig; gesetzlich versicherte Parkinson-Patienten ihre n&ouml;tigen Medikamente nicht mehr bekommen. Um so wichtiger ist es daher, auch Alternativen zu den Medikamenten zu haben, die die Krankheitssymptome lindern und die Lebensqualit&auml;t erhalten k&ouml;nnen. Dazu geh&ouml;rt etwa die Hirnschrittmacheroperation, die bereits im klinischen Alltag angewendet wird.<br /> <br /> Die periphere Neurostimulation des Gehirns von au&szlig;en<br /> <br /> Nun gibt es eine weitere therapeutische Option, die ein &auml;hnliches Wirkungsspektrum hat wie der Hirnschrittmacher, mit dem Unterschied, da&szlig; keine belastende Operation durchgef&uuml;hrt werden mu&szlig;. Dabei werden winzig kleine Titanspitzen in die Ohrmuschel dauerhaft eingepflanzt. Der Magdeburger Nervenarzt Dr. Ulrich Werth hat diese Methode entwickelt und bei mittlerweile &uuml;ber 2.000 an Parkinson leidenden Patienten deutliche Erfolge erzielen k&ouml;nnen.<br /> <br /> So konnte bei vielen Betroffenen die Medikamentendosis erheblich verringert werden, sie wurden wieder beweglicher, geistig wacher und das Zittern verschwand. Seit der Behandlung des ersten Parkinson-Patienten 2001 hat Ulrich Werth die Implantatmethode (&bdquo;ewige Nadel&ldquo;) stetig weiter entwickelt und um die therapeutischen Erfolge schneller zu erreichen, pflanzt er heute zwischen 70 bis 90 Titanimplantate ins Ohrgewebe ein. Da Titan ein nichtmagnetisches Metall ist, besteht auch kein Risiko bei erforderlichen Untersuchungen durch die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT). Au&szlig;erdem gibt es keine allergischen Reaktionen auf Titan.<br /> <br /> Wirkungsweise der peripheren Neurostimulation<br /> <br /> Warum nun ausgerechnet das Ohr der geeignete Ort f&uuml;r eine Behandlung bei Parkinson ist, geht auf eine Entdeckung des franz&ouml;sischen Arztes Paul Nogier vor etwa 50 Jahren zur&uuml;ck. Er fand heraus, da&szlig; auf dem Ohr der gesamte K&ouml;rper und alle Organe abgebildet sind. Au&szlig;erdem entdeckte er, da&szlig; durch Reizung bestimmter Akupunkturpunkte im Ohr, St&ouml;rungen im K&ouml;rperinneren beseitigt oder gelindert werden k&ouml;nnen.<br /> <br /> Dies macht sich die periphere Neurostimulation mit Titanspitzen zunutze, mit dem entscheidenden Unterschied, da&szlig; nun die Stimulation anders als bei der klassischen Akupunktur durch die Implantation dauerhaft erfolgt.<br /> <br /> Website:<br /> http://www.alternativeparkinson.org</p>]]></description>
   <pubDate>Mon, 10 Jul 2017 00:43:29 +0200</pubDate>
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